Vorstellung unserer neuen Kantorin

Nach kurzer Vakanzzeit
wurde die Kantorenstelle in unserer ev.-luth. Kirchgemeinde durch Sarah Beyer wiederbesetzt.

Ab 1. Januar 2018 trat sie in die Fußstapfen
von Annemarie Sirrenberg, die nach 19 jähriger Dienstzeit nach Bergneustadt (Nordreinwestfalen) wechselte.

 

Wir fragen Sarah Beyer, wie die 25-Jährige hierher kam.

Frau Beyer, mit welchen fünf Eigenschaftswörtern
fühlen Sie sich am besten charakterisiert?

Zwei solcher Eigenschaften fallen mir sofort ein,
weil sie mir vor nicht langer Zeit neu bewusst geworden
sind: irgendwas zwischen Neugierde
und Wissensdurst einerseits, andererseits irgendwas
zwischen frech und verspielt. Fantasievoll
ist ein drittes. Das reicht vermutlich alles
noch nicht aus, aber die zwei, die zu den erbetenen
fünfen noch fehlen, möge jeder für sich
herausfinden. Auch wenn ich so die Möglichkeit,
Ihre Vorurteile mir gegenüber zu meinen Gunsten
zu beeinflussen, nicht voll ausschöpfe… 😉

Warum entschieden Sie sich für die Kirchenmusik?
Eigentlich hatte ich mich schon für Übersetzung
als Studiengang entschieden, aber während
meines FSJs (auch in einem Neustadt)
nochmal überdenken wollen, ob es nicht vielleicht
doch Kirchenmusik sein solle. Irgendwann
stellte ich fest, dass ich das bisher doch
nicht getan hatte, und bat Gott um ein Zeichen.
– Das Ergebnis können Sie sich nun ja
sicherlich denken…

Sie haben zuletzt in Adorf im Vogtland gearbeitet.
Wieso haben Sie sich auf die
Stelle in Neustadt beworben?
Weil sie ausgeschrieben war. Und meine Vertretungsstelle
schon seit einigen Monaten erfüllt
ist.
Auf was freuen Sie sich ganz besonders
hier in Neustadt?
Mich nicht aufteilen zu müssen. Sonntag für
Sonntag in der gleichen Gemeinde spielen zu
dürfen.
Gibt es Bibelstellen, die Ihnen besonders
wichtig sind?
Ja natürlich, besonders gut gefallen mir zum
Beispiel: Psalm 84,1+27,4+84,11.