Informationen vom Kirchenvorstand und den Mitarbeitern

Bericht aus der Zukunftswerkstatt

Am 17. Oktober haben sich die Kirchgemeinden Lauterbach-Oberottendorf, Neustadt und Stolpen zu Ihrer ersten „Werkrunde“ getroffen. Zu Beginn des Abends stellte sich jede Kirchgemeinde einzeln vor. Im Anschluss ging es nach einem kleinen Imbiss in die produktive Phase des Abends. In kleinen Gruppen von 7-8 Menschen wurden die Qualitäten und Unterschiede, aber auch die Herausforderungen und Beschwertes unserer Gemeinden erarbeitet. Wo haben wir gemeinsame Stärken? Wo liegt viel Mühevolles in unserer täglichen Arbeit? Bei der gemeinsamen Abschlussrunde wurden alle Beiträge aus den einzelnen Gruppen gesichtet. Alle Beiträge wurden an eine Pinnwand geheftet und nach Mehrfachnennung sortiert. Einige Unterschiede wurden klar benannt. So zum Beispiel die städtische- oder ländliche Struktur der Kirchgemeinde. Als Gemeinsamkeiten wurde unter anderem die Kinder- und Jugendarbeit genannt. Pfarrerin Juliane Kleemann vom Zentrum für Mission in der Region moderierte die einzelnen Stationen an diesem Abend und stand mit guten Ratschlägen zur Seite. Zum nächsten Treffen am 23. Januar im nächsten Jahr, soll sich die intensive „Zukunfts-Arbeit“ im HuGo in Langenwolmsdorf fortsetzen.

Samuel Hänzsche

Informationen von der Kirchenvorstandssitzung

Am 18. Oktober traf sich der Kirchenvorstand zu seiner turnusmäßigen Sitzung.

Im Mittelpunkt stand der Haushaltplan 2017, der von Frau König von der Kassenverwaltung Pirna, eingehend erläutert wurde. Nach einer sachlichen Diskussion wurde dieser Haushaltplan für das Jahr 2017 beschlossen. Weiterhin wurde durch den Friedhofsverwalter Herrn Greif und die zuständige

Sachbearbeiterin Frau Kraft das neue Kalkulationsschema für die neue Friedhofsgebührenordnung

erläutert. Das Kalkulationsschema war vor der Sitzung wie auch der Haushaltplan den KV-Mitgliedern bekannt gegeben worden. In der Diskussion zeigt sich, dass einige kalkulatorische Vorgaben, die von der zuständigen Stelle im Regionalkirchenamt festgelegt wurden, nicht erklärbar bzw. plausibel waren. Pf. Schellenberger wurde beauftragt, die entsprechende Rückfragen an das Regionalkirchenamt zu stellen und die Entscheidung wurde vertagt. Die Beauftragung einer Landschaftsarchitektin zur Erarbeitung einer Friedhofskonzeption wurde beschlossen.

Weiterhin wurde über den Stand der Bauarbeiten am Diakonat, die personelle Absicherung in der KiTa „Untern Himmelszelt“ und über die Kirchennachrichten informiert.

  1. Geburtstag

Am 2. Advent (4. Dezember) feiert Pfr. Schellenberger seinen 50. Geburtstag. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit ihm bei einem Glas Sekt oder Saft zu gratulieren.