Unsere Fürbitte gilt…

dem Getauften:
Alwin Kohler aus Rugiswalde
den Jugendlichen, die am 24. April konfirmiert wurden
aus Neustadt: Sarah Bodi, Julius Brauburger, Clemens Brauburger, Nick Förster,
Tom Grieme, Josephine Hänsel, Andrea Melcher, Dominik Raupbach,
Leon Schwarzenau, Hans-Jacob Sirrenberg, Niklas Aurel Quadt,
Johanna Wolff
aus Polenz: Malte Erdmann, Jasmin Schade, Clara Sobkowiak
aus Langburkersdorf: Nora Dambuk, Lucie Jentzsch
aus Berthelsdorf: Emelie Buschmann
aus Krumhermsdorf: Johannes Löscher, Jenny Oehme
aus Oberottendorf: Lea Lange
aus Niederottendorf: Johannes-Tim Ulbricht
aus Schönbach: Valerie Hof
aus Hinterhermsdorf: Julia Schlenkrich, Leon Schlenkrich
dem Verstorbenen:
Johannes Lehmann aus Langburkersdorf, 86 Jahre

Andacht

Ein neuer Anfang

In wenigen Tagen feiern wir die Geburtsstunde der Kirche: das Pfingstfest. In der
Apostelgeschichte können wir es nachlesen: Aus elf einfachen Fischern und Zolleinnehmern
wird durch den Einfluss des Heiligen Geistes innerhalb weniger Tage und Wochen
die erste christliche Gemeinde in Jerusalem. Die Bibel erzählt: Alle, die gläubig geworden
waren, lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk […] Der Herr aber
fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden. (Apostelgeschichte 2,44-47)
Menschen, die Christen wurden, waren begeistert von ihrer neuen Beziehung zu Gott.
Sie lobten ihn und erlebten eine auch nach außen sichtbare Veränderung. Und es wurden
jeden Tag mehr, die Gott rettete – die er herausriss aus Orientierungslosigkeit und
dem unstillbaren Durst nach Anerkennung und Sinn. Was sich nach dem ersten Pfingstfest in atemberaubendem Tempo abspielte, braucht heute mehr Zeit – oft Jahre und Jahrzehnte.
Manche Christen bezweifeln sogar, dass man so etwas überhaupt erleben kann: dass Gott
Menschen hautnah verändert und in seine Gemeinde ruft. Wir fragen uns oft: Hat Gott in den letzten
2000 Jahren damit aufgehört, Menschen zu begeistern, zu verändern und Gemeinden
wachsen zu lassen? Hat der Heilige Geist die Gemeinde Jesu Christi im Stich gelassen?
Oder sind wir es selbst, die vergessen haben, mit der »Kraft aus der Höhe«, mit der Kraft von
oben (Lukas 24,49) zu rechnen? Pfingsten ist das göttliche Angebot eines neuen Anfangs: Für den einzelnen Menschen wie für die Gemeinde. Beten und arbeiten
wir in unserer Kirche dafür, dass Gott Menschen auch in unserer Gemeinde begeistert!
Wenn wir damit beginnen, mit den unbegrenzten Möglichkeiten des Heiligen Geistes
zu rechnen, wäre das kein kleiner Anfang… Ein frohes, begeistertes Pfingstfest wünsche
ich Ihnen, auch im Namen aller Mitarbeiter und Kirchvorsteher, Ihr/Euer
Pfarrer Sören Schellenberger

Unterm Kirchturm ist was los…

Haus- und Straßensammlung der Diakonie Sachsen vom 29. April bis 8. Mai 2016
Partnerschaft ist kein Fertigprodukt – Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Es steht eine Sammelbüchse im Pfarramt. Mit Ihrer Gabe können Sie diesen wichtigen
Dienst der Diakonie unterstützen. Ausführliche Informationen dazu veröffentlichten wir im Kirchennachrichtenblatt April.

 

Jubelkonfirmation am 22. Mai 2016 …
… der Konfirmations-Jahrgänge 1936, 1941, 1946, 1951, 1956, 1961, 1966,
1976 und 1991
Wir treffen uns 9 Uhr am Pfarrhaus und ziehen dann 9.30 Uhr gemeinsam in die
Kirche ein. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Fototermin für die einzelnen
Jahrgänge mit Herrn Gnauck. Nachmittags 14 Uhr gibt es ein Kaffeetrinken im
Kirchgemeindehaus. Einladungen für diesen Festtag können im Pfarramt abgeholt werden.
Bitte laden Sie auch andere ein oder bringen Sie aktuelle Adressen ins Pfarramt.
Wir bitten um rechtzeitige Rückmeldung!

 

Herzliche Einladung zu einem Konzert mit den »Gospel Passengers«
am 29.5., 18 Uhr in der St. Jacobi-Kirche
Unter dem Titel «How I got over« singt der bekannte Dresdner Gospelchor Spirituals und Gospels
in modernen Arrangements und bringt die Kirche zum Klingen und (Mit-) Swingen!
Eintrittskarten zu 11 Euro und 8 Euro sind an der Abendkasse erhältlich.

 

Gottesdienst am Denkstein für die ungeborenen Kinder auf dem Friedhof Neustadt am Sonntag, 29. Mai, 9.30 Uhr
Die evangelische Kirchgemeinde Neustadt und der Kaleb e.V. laden wieder herzlich ein zu einem
Gottesdienst am Denkstein für die ungeborenen Kinder. Wir wollen Menschen begleiten, die
um ein Kind trauern, das im Mutterleib, während der Geburt oder kurz danach verstorben ist.
Willkommen sind alle, die sich diesem Gedenken anschließen wollen. Anschließend besteht
die Möglichkeit zu Gesprächen im Neustädter Pfarrhaus. Der Denkstein wurde von Steinmetz Matthias
Bergmann geschaffen und drückt auf sehr anschauliche Weise die Geborgenheit aus,
die jeder Mensch in jeder Lebenslage und jeden Alters bei Gott erfahren kann.

Nachgedacht

Was ist eigentlich Pfingsten? Wie ist das mit dem Heiligen Geist?
Die Kirchennachrichten führen dazu ein (fiktives) Interview mit einem wirklichen Experten
für das Pfingstfest: dem Apostel Petrus. Neustädter Kirchennachrichten (NKN): Lieber
Petrus, schön, dass Sie sich etwas Zeit nehmen für unsere Neustädter Kirchennachrichten.
Petrus: Gern geschehen.
NKN: Sie sind nicht nur als Leiter der am schnellsten wachsenden Kirche dieser Zeit
bekannt. Lahme laufen auch wieder, Blinde sehen und Krankheiten aller Arten werden geheilt,
wenn Sie nur eine Straße entlang gehen und Ihr Schatten auf die Menschen fällt. So
werden regelmäßig leidende Menschen extra am Wegrand aufgebahrt, wenn man weiß,
dass Sie kommen. Und was für einen Jubel gibt es jedes Mal, wenn wieder Heilungen geschehen!
Woher nehmen Sie die Kraft zu solch erstaunlichen Wundern?
Petrus: Ganz einfach. Jesus, unser Herr, hat uns den Heiligen Geist vom Himmel gesandt.
Dieser wohnt in mir und den Herzen der Menschen, die ihn einladen. Er wirkt die Wunder
durch mich und viele andere Gläubige, die von seinem Geist erfüllt sind.
NKN: Wer ist denn der Heilige Geist?
Petrus: Vielleicht erkläre ich es Ihnen so: Sehen Sie, ich bin Petrus. Ich habe viele Aufgaben.
Einige als Gemeindeleiter, andere als Ehemann, als Bruder, als israelischer Staatsbürger
und so weiter. Aber immer bin ich derselbe Petrus. So gibt es auch nur einen Gott.
Doch man kann ihn auf verschiedene Arten erfahren. Beim Auszug aus Ägypten ging er
unseren Ahnen als Wolkensäule voraus. Wir Jünger durften ihn drei Jahre lang in leiblicher
Gestalt als den Herrn Jesus erleben, der selber der größte Wundertäter und Gottes Sohn
ist. Und eine weitere Möglichkeit, Gott zu begegnen, ist eben der Heilige Geist. Es ist sein
eigener Geist, der in unserem Herzen Einzug hält, wenn wir ihn darum bitten.
NKN: Gott in unserem Herzen. Das ist einfach wunderbar.
Petrus: Ja, so ist es. Der Heilige Geist leitet uns, er tröstet und stärkt uns. Er lässt die
Liebe in uns wachsen. Er macht uns glücklich. Er hilft uns, mit Gott in Kontakt zu bleiben.
Und er wirkt Wunder durch uns.
NKN: Aber nicht alle, die sich als Christen bezeichnen, vollbringen so viele Wunder wie Sie
oder Jesus selbst.
Petrus: Ja, leider. Sehen Sie, es ist auch eine Frage der Hingabe. Viele Christen haben ein
geteiltes Herz. Sie sind zu sehr mit den Dingen der Welt beschäftigt, so dass Gottes
Geist nur wenig in ihnen wirken kann. Sie suchen Gott kaum, sie beten und erwarten nicht
genug. Auch ich muss immer wieder darauf achten, vor lauter Organisation der Gottesdienste
das Beten trotzdem an erste Stelle zu setzen, wie auch Jesus selbst es getan hat. Es bedarf immer wieder einer neuen Erfüllung mit dem Heiligen Geist, sonst verblasst sein Wirken in uns und wir verlieren diese Kraft. Außerdem ist nichts schöner, als in Gottes Gegenwart zu sein. Es lohnt sich also, sich die Zeit zu nehmen.
NKN: Dann bekommt man den Heiligen Geist also durch Gebet?
Petrus: So ist es. Jesus meinte, wenn schon wir unseren Kindern gute Gaben geben können,
»wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!
« Einem aufrichtigen Beter wird der Herr diesen Wunsch nicht ausschlagen. Wir müssen
nur unser Leben so gut vor Gott ordnen, wie wir können und dann beharrlich beten, bis die Erhörung kommt. Wir sollten jedoch nicht nur beten, um in den Besitz einer Kraft zu kommen. Was könnten wir schwachen Menschen alles mit so einer Kraft anrichten! Nein, Gott möchte uns bekommen und dann
durch uns wirken. Er wartet schon auf uns. NKN: Bei der ersten Erfüllung mit dem Heiligen
Geist zu Pfingsten konnten die Leute in Ihrer Gruppe auf einmal in anderen Sprachen reden.
Petrus: Ja, so war es. Es war bei dieser außergewöhnlichen Gebetsversammlung zu Pfingsten damals, als dies das erste Mal geschah. Wir waren so in Einheit und zuversichtlich, dass Gott Besonderes tun würde. Da kam plötzlich ein Brausen vom Himmel wie ein gewaltiger Wind erfüllte das ganze Haus.
Dann erschienen die Zungen, zerteilt wie von Feuer, über uns. Wir wurden alle voll des Heiligen
Geistes und fingen an, in anderen Sprachen zu predigen, wie der Geist es einem jedem eingab. Dies kann auch geschehen und als Fähigkeit erhalten bleiben. Wichtig ist, sich Gott zur Verfügung zu stellen und dann zu sehen, wie sein Geist wirkt.
NKN: Wunderbar. Mögen sich noch viele nach der Erfüllung mit seinem Geiste ausstrecken.
Petrus: Ja, Amen. Möge Jesus noch viele solcher Pfingsterlebnisse schenken.
NKN: Vielen Dank für das Gespräch. Weiter Gottes Segen und seine Kraft für Ihren Dienst.
Petrus: Danke.

Pfingsten

Der Name »Pfingsten« entstand aus der Bezeichnung der griechisch sprechenden
Juden für ihr Erntefest. Sie nannten es »pentekosté «, was sinngemäß »am fünfzigsten
Tag« bedeutet. Ursprünglich fand dieses jüdische Fest, mit dem die Weizenernte eingeläutet wurde, 50
Tage nach dem Pessah-Fest statt. Nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 n. Chr. änderte sich die Bedeutung: An diesem Tag gedachten die Juden der alljährlichen Erneuerung des Bundes Israels mit Gott. Da die Apostelgeschichte ebenfalls in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts geschrieben wurde, ist es möglich, dass der Autor inhaltlich den neuen Sinngehalt des Festes aufgriff:
Das Pfingstwunder weitet den Bund Gottes mit seinem Volk auf die gesamte Menschheit aus.
Der Evangelist Lukas beschreibt, dass an Pfingsten die Apostel vom heiligen Geist inspiriert
wurden und sie die Fähigkeit erhielten, Menschen mit unterschiedlicher Muttersprache
von den Taten Gottes zu berichten. Somit wurde der Grundstein für die Mission gelegt. Petrus begeisterte die Zuhörer mit der Botschaft Jesu soweit, dass sich 3000 taufen ließen.
Somit gründete sich an Pfingsten die erste christliche Gemeinschaft, der Tag wurde
zum Geburtstag der Kirche.

Evangelische Grundschule Hohwald

Unsere Schule ist schön
Jedes Jahr stehen Eltern wiederholt vor einer wichtigen Entscheidung: Welche Grundschule
ist für mein Kind die richtige? Mutige Eltern wagen dann schon mal den Schritt und fragen nach, ob sie unsere Evangelische Grundschule bzw. den Unterricht dort einmal besuchen können.
Leider bleibt dann wenig Zeit, unsere Kinder zu befragen, was ihnen an ihrer Grundschule
gefällt. Henriette findet es besonders schön, dass die Klassen kleiner sind als an anderen Schulen.
Dies bestätigt Hannah und fügt hinzu: »Bei uns ist es ruhig. Da kann ich gut lernen.« Für
Rahel ist es wichtig nette Lehrer und Lehrerinnen zu haben.
Während die Mädchen noch über den Unterricht nachdenken, erscheint es den Jungen
sehr wichtig über die Pausen zu reden. David stellt schnell fest, dass die Hofpausen sehr lang
sind. Den Schulhof, den Spielplatz und die vielen anderen Spielmöglichkeiten finden Valentin,
Nele und Selina erwähnenswert. Plötzlich gibt es noch eine Wortmeldung. Für Samuel erscheint es sehr wichtig: »Wir müssen unser Frühstück nicht selbst mitbringen. Wir dürfen uns am Buffet bedienen und essen alle gemeinsam.« … und als die Unterrichtsstunde sich dem Ende neigt (wieder einmal viel zu schnell!), fassen die Kinder zusammen, dass ihnen die Gemeinschaft sehr gefällt, auch wenn es hin
und wieder mal Streitigkeiten gibt. Wo aber gibt es diese nicht?

www.evangelische-grundschule-hohwald.de

Evangelische Kindertagesstätte „Unterm Himmelszelt“

»Unterm Himmelszelt« – Wir brauchen Ihre Stimme
Im Mai starten wir in der Ev. Kita »Unterm Himmelszelt « wieder eine Pflanzaktion mit unserer
engagierten Elternvertretung. Am 19. Mai kommen die Mamas und bringen Farbe in den Kindergarten. Blumenkästen werden mit den Kindern neu bepflanzt, Unkraut entfernt und in unseren Hochbeten wollen wir wieder leckeres Gemüse und Kräuter anbauen. Doch dieses Jahr geht es noch weiter. Wir
wollen in einer Elternaktion unserem »Sandfloh « – das ist unser Spielzeug-Schuppen -einen neuen Anstrich verpassen. Dafür suchen wir noch hilfsbereite Papas, die uns beim Abschleifen und Anstreichen helfen. Dies planen wir am 19. und 20. Mai ab 15:00 Uhr. Natürlich werden unsere starken Papas gut versorgt. Sie können sich in einer Liste in der Kita eintragen. In der Zeit vom 18. April bis 04. Juni brauchen wir die tatkräftige Unterstützung von Ihnen allen. Wir haben uns bei der Kita Initiative 2016 des toom Baumarktes beworben und möchten mit etwas Glück und Ihren zahlreichen Stimmen unseren Krippenkindern ein neues Spielhaus aufbauen. Die Vorrunde haben wir bereits bemeistert
und sind nun unter die Top 10 gekommen. Ab dem 18. April werden die Finalrunden-Teilnehmer auf der Website toom-baumarkt.de veröffentlicht und die Bewerbungen der einzelnen Kitas vorgestellt.
Dort können Sie für unsere Kita abstimmen. Parallel dazu kann ab dem 18. April bis zum 04. Juni direkt im toom Baumarkt in Pirna abgestimmt werden. Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme!
Wir freuen uns auf einen schönen, bunten Garten! Ihr Kita-Team

Geschichtliches … in alten Unterlagen geblättert…

Gefunden im Kirchenarchiv:
»Aus der Schule« überschreibt im »Sch.F.Bl.« ein erfinderischer Scherzbold folgende kleine
Schnurre.
Erster Lehrer: »Ich war bei der Prüfung ihrer Klasse durch den Schulinspektor anwesend
und muß ihnen gestehen, dass ich nicht wenig darüber erstaunt war, dass selbst bei
schwierigen Fragen alle Kinder sofort die Hände erhoben und dass dann jeder Junge,
den sie fragten, eine richtige Antwort gab.« Zweiter Lehrer: »Im Vertrauen gesagt, ich
hatte das so angeordnet; sie haben aber nicht bemerkt, dass etliche Kinder die linke und etliche
die rechte Hand hoch hielten?« Erster Lehrer: »Nein, darauf habe ich nicht geachtet.«
Zweiter Lehrer: »Da steckt der Witz. Diejenigen, welche die Frage nicht beantworten
konnten, mußten laut Verabredung die linke Hand emporstrecken.«
Eva Gläser

Über den Tellerrand geschaut

Regionalgottesdienst Pfingstmontag, 16. Mai, 9.30 Uhr

Die Region Neustadt, Stolpen, Lauterbach-Oberottendorf lädt zu einem besonderen Gottesdienst auf die Burg Stolpen. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Stadtkirche
Stolpen statt.

 

Deutscher Evangelischer Posaunentag 2016 in Dresden

»Eine Stadt klingt« vom 3. – 5. Juni zum größten Posaunenchor-Treffen der Welt
Der Deutsche Evangelische Posaunentag 2016 in Dresden wird als evangelisches Großereignis
die globalen Feierlichkeiten zu 500 Jahre Reformation einleiten. Margot Käßmann, EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017, hat die Schirmherrschaft über den Posaunentag übernommen.
Drei Tage im Zeichen des Glaubens und der Musik. Unser Posaunenchor wird dabei sein! Bei zahlreichen Veranstaltungen von Freitag, 3. Juni ab 17.00 Uhr bis Sonntag, 5. Juni beim Abschlussgottesdienst 12.00 Uhr im Dresdner Stadion können Sie unzählige Bläser erleben.

 

 

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